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- Lerncoaching vs. Nachhilfe -

Lerncoaching vs. Nachhilfe

Wann brauchst du was, und was ist das Richtige für dein Kind?

Du kennst das: Dein Kind bringt schlechte Noten mit nach Hause, kämpft mit Lesen und Schreiben – und du fragst dich: Nachhilfe oder Lerntherapie? Als Mama mit eigener LRS-Erfahrung in der Familie weiß ich, wie frustrierend das ist. Ich bin dein LRS-Coach in Niedermittlau bei Gelnhausen und helfe Familien im Main-Kinzig-Kreis.

In diesem Beitrag kläre ich den Unterschied zwischen Nachhilfe und Lerncoaching (mein Begriff statt "Lerntherapie"). Du erfährst:

  • Was Nachhilfe leistet (und was nicht)
  •  Warum Lerncoaching bei LRS/Legasthenie anders ist 
  • Warum Lerncoaching bei LRS unschlagbar ist

Was ist Nachhilfe – und was macht sie gut?

Nachhilfe ist super für Schulstoff. Dein Kind hat Deutsch oder Mathe nicht verstanden? Der Nachhilfelehrer erklärt Vokabeln, löst Aufgaben mit und übt für Klausuren.
Typisch:
Ziel: Noten verbessern

  • Dauer: Oft 60 Minuten, 1–2x pro Woche 
  • Für: Wissenslücken (z. B. Formeln merken) 
Beispiel: Dein Kind merkt Buchstabenreihenfolgen nicht? Nachhilfe drillt das – aber nur die Oberfläche.


​Problem: Bei LRS oder Legasthenie hilft Nachhilfe oft nur kurzfristig. Ursachen wie auditive/visuelle Wahrnehmung oder Arbeitsgedächtnis bleiben ungelöst.

Was ist Lerncoaching – und warum ist es bei LRS anders?

Lerncoaching geht an die Wurzeln der Lese-Rechtschreibstörung (LRS). Es ist pädagogisch, nicht therapeutisch – und macht dein Kind zum Superhelden, das selbstständig liest und schreibt.

​ Ich arbeite an Teilleistungen:


  • ​ Auditive Wahrnehmung: "b" vs. "d" unterscheiden 
  • Visuelle Wahrnehmung: Buchstaben nicht vertauschen 
  • Arbeitsgedächtnis: Sätze merken und wiedergeben

Warum Lerncoaching bei LRS unschlagbar ist

LRS ist multifaktoriell – genetische Komponente, aber nicht durch Intelligenz. Viele Kinder haben Schwierigkeiten bei phonologischer Bewusstheit und Arbeitsgedächtnis. ​



Mein Coaching:

  • Diagnose-light (Lernstandserhebung): Wo hakt’s? 
  • Individuelle Übungen: An Teilleistungen angepasst, 35-45-60 Minuten, je nach Leistungsstand und Konzentrationsfähigkeit
  • Eltern-Feedback: Regelmäßige Rückmeldungen
  • Kein Sprint – ein Magamarsch! Dein Kind leistet Höchstleistung – feiere das!